Waldmannshausen

Das mitten im Westerwald gelegene Schullandheim Burg Waldmannshausen e.V. besteht aus zwei unabhängigen Gebäuden, Burg und Schloss. Das 62.000 m² große Gelände, bestehend aus Wiesen und Wald, um die Burg und das Schloss herum zählt ebenfalls zum Besitz des Landheims.

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Die Bettenkapazität im Landheim liegt für die Schüler bei 66, für die Betreuer bei 10 Betten. Im 1786 erbauten Schloss befinden sich ein großer Speiseraum, Tischtennisplatten und ein Fetenkeller. In der 1486 errichteten Burg befinden sich zwei große Aufenthaltsräume, die Küche und ein Aufenthaltraum für die Betreuer.

Einrichtungen wie Spielwiese, Bolzplatz mit Basketballkörben, Volleyballfeld und Rasenplatz bieten den Schülern viele Sportmöglichkeiten.

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Die Tutoren fahren nun schon seit ihrer Gründung vor 40 Jahren ins Schullandheim Waldmannshausen. Heutzutage finden jährlich 5 Fahrten ins Landheim statt: In der ersten Osterferienwoche mit den Klassen 5-7, in der ersten Herbstferienwoche mit den Schülern der 5. Klasse. Vor den Sommerferien finden auch noch Pflichtfahrten der 6. Klasse statt, welche zwar auch von den Tutoren begleitet werden, allerdings von den Klassenlehrern geplant und geleitet werden. Über das Pfingstwochenende fahren die Tutoren dann ohne Lehrer, aber mit Schülern der 9. und 10. Jahrgangsstufe, welche Interesse an der Tutorenarbeit haben und so vor Ort einen Einblick ins Geschehen gewinnen können. Zudem sind an diesem Wochenende auch immer ehemalige Tutoren dabei, was immer sehr viel Spaß bringt. Außerdem können die Schüler so nochmal einen zusätzlichen Rat über die Tutorenarbeit allgemein, den damit Verbundenen Aufwand oder einen generell verschiedenste Erfahrungswerte mitnehmen.

Unser Programm bei Landheimaufenthalten sieht wie folgt aus:

Der Aufenthalt im Landheim geht immer von Freitag bis Freitag.
Wir machen mit den Kindern viele Geländespiele, bei denen sie sich „austoben“ können, die aber häufig auch mit rätseln, wissen und lernen verbunden sind. Weiterhin bieten wir kreative Nachmittage an (Kerzengießen, Bartiken, Aufführungen von Gedichten und Scetchen u.s.w.), gehen mit den Kindern ins benachbarte Dorf zum Einkaufen und veranstalten drei mal in der Woche abends die bei den Kindern sehr beliebten Partys im “Utazimmer” der Burg. An den sonstigen Abenden machen wir einmal eine Nachtwanderung oder wir grillen mit den Kindern hinter der Burg am großen Grillplatz.

Und auch bei schlechtem Wetter ist immer für gute Laune gesorgt. So haben wir immer Spiele oder Turniere parat, die wir spontan statt dem eigentlichem Programmpunkt machen können.

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